Rechtliches

Im Falle eines Schadens muss die Minderung des Zustandes eines Rechtsgutes ermittelt werden. Das Resultat setzt den Schadensersatzanspruch fest, der an den Geschädigten geleistet wird. Das Schadensersatzrecht definiert die Schäden und die dadurch entstehenden Ansprüche des Geschädigten. § 249 Abs.1 des Bürgerlichen Gesetzbuches besagt, dass der Schädiger verpflichtet ist, den Zustand des Rechtsgutes wiederherzustellen oder einen finanziellen Ausgleich zu leisten. Eine Person, die vorsätzliche Körperverletzung erlitten hat, kann Ansprüche auf Schmerzensgeld geltend machen. Im Normalfall verjährt der Anspruch auf Schadensersatz 30 Jahre nach dem Zeitpunkt der Handlung.